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Sturm „Petra“ erfordert etliche Feuerwehreinsätze

Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, gingen heute, ab 02.00 Uhr bis 08.00 Uhr, rund 18 Meldungen wegen dem Sturm „Petra“ ein. Eine Vielzahl an umgestürzten Bäumen führten zu Verkehrsbehinderungen im ganzen Kanton. Verletzt wurde niemand.

Der ganze Kanton Basel-Landschaft war von dem Sturm „Petra“ betroffen. In 15 Fällen stürzten Bäume um und blockierten Strassen. Mehrere Feuerwehren standen wegen Aufräumarbeiten im Einsatz.

In Sissach stürzte eine 25 Meter hohe Pappel auf eine Scheune und in Wintersingen wurden Teile eines Daches abgedeckt.

Es ist ausschliesslich zu Sachschäden gekommen. Personen wurden keine verletzt.

Sturmtief «Petra» hält auch die Berufsfeuerwehr Basel auf Trab

Wie die Justiz- und Sicherheitsdepartementes des Kantons Basel-Stadt meldet, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt insgesamt neun Einsätze in den frühen Dienstagmorgenstunden wegen des Sturmtiefs «Petra» leisten müssen. In den meisten Fällen ging es um umgestürzte Bäume, die es wegzuräumen galt. Über verletzte Personen gingen keine Meldungen ein. In Riehen kam es zu einem grösseren Sachschaden.

Eine umgestürzte Buche beschädigte am Gatternweg in Riehen mehrere parkierte Autos. Foto: Rettung Basel-Stadt

Am Gatternweg in Riehen hatte der heftige Wind einen grossen Baum umgeweht. Er fiel auf vier parkierte Autos; zwei Fahrzeuge wurden dabei stark beschädigt. Mit Hilfe des Krangreifers mussten die Berufsfeuerwehrleute Äste absägen und auf dem nahen Parkplatz deponieren. An der Burgfelderstrasse waren Bauabschrankungen auf die Fahrbahn und Tramgeleise gestürzt. Am Morgartenring stellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Basel-Stadt mehrere umgewehte Baustellen-WC-Häuschen wieder auf.

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